Jugendhaus Pumphaus
Gemeindejugendarbeit Kleinostheim

Ferienprogramm des Pumphauses

IMPRESSIONEN - Sommerferienprogramm 2019

UNSER SOMMERFERIEN - Programmheft 2019

Unsere Freizeiten 2019

Getting Wild - unsere Kanutour durch die Wildnis Schwedens!

Mit viel Gepäck, guter Laune und großen Erwartungen ging es los nach Schweden;
Wir, 22 Jugendliche der Jugendhäuser „Jump In“ aus Alzenau und „Pumphaus“ aus Kleinostheim starteten zu Beginn der Sommerferien unsere 9-tägige Abenteuerreise. Am letzten Schultag stiegen wir frohgelaunt am Frankfurter Busbahnhof in den Reisebus, der uns in einer 23-stündigen Fahrt mit zwei Fährverbindungen zum Outdoorcamp Lennartsfors nach Höglund brachte.

Mit dem Kennenlernspiel „Familienwappen“ sorgten wir für gute Stimmung bei allen Fahrgästen im Bus und viele lustige Kartenspiele und Werwolf-Runden verkürzten uns die Fahrt durch so manchen Stau. Im Basiscamp Höglund in Schweden angekommen, erhielten wir unsere Kanus, Zelte, Ausrüstung und Proviant für die ganze Woche. Nachdem wir unser Material in die stabilen 2er Aluminium-Kanus verstaut hatten, eroberten wir nach kurzer Fahrt unsere erste Insel, entluden die Kanus, brachten die Lebensmitteltonnen zur Feuerstelle, bauten unsere Zelte auf und ein paar Minuten später hat dank Lagerdienst auch schon ein Feuer gelodert und Spaghetti mit Tomatensoße belohnte uns für die langwierige Anreise.
Am Anfang war das Wetter noch sonnig und schön, zwei Tage später haben wir gedacht, die Welt würde untergehen. Aber trotz Sturm und Regen organisierte der Frühstücksdienst warme Milch und Nutellabrote und wir wärmten uns gegenseitig am mit einem Tab überdachten Lager.

Das schlechte Wetter verjagten wir mit unserem Lied „mit der Sonne auf der Haut“ und unsere nassen Klamotten konnten wir am Abend am Lagerfeuer trocknen. An unserem Lagertag steuerten wir unsere Kanus in Richtung eines alten verlassenen Schrottplatzes. Dort bewunderten wir, wie die Natur sich 1.500 Autos aus den 50er Jahren zurückerobert hat und zahlreiche Erinnerungsfotos wurden geknipst. Anschließend erlebten wir zahlreiche Wasserschlachten, Capture the flag-Spiele auf dem See und etliche Kenterungen, eine Rießengaudi für alle Beteiligten. Am Lagerfeuer wurden dann die erfolgreichen Kanuten von ihrer Inselkönigin und Prinzessin gelobt und die mit viel Fleiß hergestellten Pfannkuchen verköstigt. Ein Team hatte sich auf den Weg begeben, paddelte 8 km über den See und wanderte ca. 10 km über den Landweg, um in einem kleinen Dorf Eier zu kaufen; ein zweites Team sammelte Heidelbeeren; ein drittes Team sorgte für Brennholz und ein glühendes Feuer und das vierte Team backte vier Stunden lang für uns die leckeren Pfannkuchen. Eine grandiose Teamarbeit, die uns als Gruppe stärkte und immer für tolle Stimmung sorgte. 
Auch der aus zwei Kanus selbst gebaute Katamaran, ausgestattet mit einem Mast und handbemaltem Segel, war eine tolle Gruppenarbeit und diente an manchen Tagen dem Transport von „Seekranken“ und an anderen Tagen als Partyboot mit den meisten Wasserschlachten.

Am Abend eines jeden Tages belohnte die Gruppe in einer Abstimmung „get the coke“ den- oder diejenige, die für die Gemeinschaft eine außergewöhnliche Leistung erbracht hat und spendierte ihm oder ihr eine Cola – eine Köstlichkeit, da unser einziges Getränk das abgekochte bzw. gefilterte Wasser aus dem See war.

Mit zahlreichen, teils selbst gedichteten Liedern, paddelten wir von einer Insel zur nächsten und das Festland war nur in weiter Ferne zu sehen. Die Strecken waren zwischen 10 und 25 Kilometer lang und am Abend erholten wir uns im See Foxen mit einem kühlen Bad.
Mit dem Wind im Gesicht sind wir dann aus der Ferne wieder in Richtung Zivilisation gefahren,
aber vorher durften wir an unserem letzten Tag noch zahlreiche, auch teilweise bisher unentdeckte Talente erfahren; denn am bunten Abend führten alle zur Krönung ihre Begabungen vor: es wurde gedichtet, gesungen und getanzt und unser Lied, das bleibt uns noch sehr lange im Ohr.

Da warn mer dabei... dat war prima... viva Kolonia!

In der ersten Woche der Pfingstferien ging es mit einer Gruppe, von 15 Jugendlichen aus Hösbach und Kleinostheim, auf Ferienfreizeit nach Köln. Am Dienstag nach Bezug der Jugendherberge, welche direkt am Rhein gelegen war, besuchten wir zunächst die Innenstadt. Mit einer Stadtrallye ging es auf Erkundungstour durch die Kölner Straßen. Später trafen wir uns zur abendlichen Besprechung, mit Regelgebung und Planung der Woche.                                    Der nächste Tag begann zunächst regnerisch, so entschlossen wir uns für den Besuch des Schokoladenmuseums mit anschließendem Shopping in den Köllner Geschäften. Am Abend erwartete uns noch ein besonderes Erlebnis beim 3D- Schwarzlicht Minigolf. Den Donnerstag verbrachten wir den ganzen Tag im nahe gelegenen Freizeitpark „Phantasialand“. Zum Abschluss am Freitag wollten wir noch einmal hoch hinaus, um uns Köln von oben anzuschauen. So bestiegen wir die Kölner Rhein-Seilbahn, welche uns einen wunderschönen Blick über den Rhein und die Stadt bescherte. Danach war Freizeit für die Jugendlichen angesagt. Den Abend verbrachten wir nochmal alle gemeinsam am Rheinufer, bevor wir uns am Samstag wieder auf den Heimweg machten. Es war eine anstrengende, schöne, erlebnisreiche Woche, in der viele, neue Freundschaften, geschlossen wurden. 

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Hobbitfreizeit in der Rhön

In der dritten Ferienwoche ging es mit 14 Kids und Jugendlichen zu einer 3-tägigen Freizeit in die schöne Rhön. Unsere Unterkunft befand sich auf einer wunderschön gestalteten Anlage direkt am Wald. Als besondere Übernachtungsmöglichkeit stand uns ein kleines Erdhaus zur Verfügung. Nach unserer Ankunft und Bezug der Schlafräume machten wir uns nochmal auf, um das nahgelegene „Schwarze Moor“ zu besuchen. Über einen langen Holzsteg ging es einmal quer durch das ganze Moorgebiet bis zu einem Aussichtturm. Am Abend nach dem Essen saßen wir dann noch gemütlich zusammen, bis ein Regenschauer die Runde am Lagerfeuer beendete. Am nächsten Morgen fuhren wir von der bayrischen Rhön auf Hessens größten Berg, die Wasserkuppe. Dort verbrachten wir einen actionreichen Tag im Klettergarten und auf der Sommerrodelbahn. Zum Abschluss des Tages ließen wir uns wieder am Lagerfeuer nieder, um gemeinsam Werwolf zu spielen.

Am dritten Tag mussten wir dann auch schon wieder die Zimmer in unserem „Hobbithaus“ räumen. Auf dem Heimweg machten wir noch einen Zwischenstopp in Thüringen, um uns die Gedenkstätte „Point Alpha“ anzuschauen. So reisten wir in 3 Tagen durch 3 Bundesländer, mit einem abwechslungsreichen Programm von Freizeit, Spaß, Abenteuer bis zu Bildungsangeboten, bevor wir gegen Nachmittag glücklich, zufrieden und müde Kleinostheim erreichten.

Ferienspiele 2018 des Pumphauses

Jedes Jahr auf´s Neue. Jedes Jahr unser Highlight! Jedes Jahr ein Abenteuer! Jedes Jahr Tagesfahrten, Vater-Kind-Zeltlager und Freizeiten. Jedes Jahr neue Erlebnisse. Jedes Jahr strahlende Kids & Jugendliche.

Cooles Wetter - coole Ferien - coole Ausflüge 2018

In der zweiten und dritten Woche der Sommerferien 2018 lud das Kleinostheimer Jugendhaus Pumphaus wieder zu verschiedenen Ausflügen ein, um den Kids und Jugendlichen ihre Ferien zu versüßen.

Wir starteten sportlich im Klettergarten "Fun Forest" in Offenbach. In 9 Parcours konnten unsere 16 TeilnehmerInnen ihren Mut und ihre Geschicklichkeit beweisen. Mit abwechslungsreiche Elementen und einigen Seilrutschen, kam jeder unserer Kletterer auf seine Kosten.
Sportlich ging es weiter beim Wakeboarden am Seepark Niederweimar. Nach einer Einweisung und einem Sprung ins kühle Nass, konnten unsere TeilnehmerInnen die Anlage auf Kneeboards testen. Unsere Geübteren und Naturtalente probierten sich danach gleich auf Wasserskiern oder richtigen Wakeboards. Nach unzähligen Runden und Muskelkater, entspannten wir bis zum Nachmittag am Badestrand des schönen Sees.
Mitte der Woche erlebten wir einen wunderschönen und sonnigen Tag auf der Wasserkuppe beim Sommerrodeln. Auf den zwei 700 m langen Sommerrodelbahnen konnten unsere fast 40 TeilnehmerInnen, mit bis zu 40 km/h den Berg bis hinab ins Tal sausen. Danach ging es mit dem Schlepplift den Berg bequem wieder hinauf.
Nach vielen Wettrennen traten wir um 17 Uhr wieder die Heimreise an.
Donnerstags ging es mit über 50 Kids und Jugendlichen aus Kleinostheim und Karlstein ins "Superfly" der Trampolinarena nach Wiesbaden. Auf der über 1.000 m² großen, zusammenhängenden Trampolinlandschaft, konnten die Kids sich austoben und wurden in den absoluten "Flugmodus" versetzt.
Mit vielen Kindern und Jugendlichen aus Kleiostheim und Mainaschaff besuchten wir zum Ende der zweiten Ferienwoche den Movie Park in Bottrop. Uns erwarteten originelle Attraktionen, von rasant bis gemütlich und welche die für spritziges Vergnügen sorgten. Auch die großen Achterbahnen waren heiß begehrt,sowie die kleineren Fahrgeschäfte, Shows und das 4-D Kino.

Die dritte Ferienwoche begann „tierisch“ gut im Zoo Köln. Die naturnahen Anlagen sind weitgehend mit natürlichen Materialien gebaut. Sie sind großzügig gestaltet und bieten den Tieren ihren Rückzugsraum. Trotz wechselhaftem Wetter und kurzer heftiger Regendusche ließen wir uns den Spaß nicht nehmen.
Unser letzter Ausflug im Ferienprogramm führte uns ins Freizeitland Geiselwind. Mit 40 Kids aus Kleinostheim und Karlstein erlebten wir einen actionreichen Tag. Dank den angenehmen Temperaturen, sowie kurzer Wartezeiten bei den Attraktionen hatten alle eine Menge Spaß.

Jugendfreizeit am "Steinhuder Meer"

In der ersten Ferienwoche waren wir mit 13 Jugendlichen zwischen 11-17 Jahren und uns BetreuerInnen in Mardorf auf Jugendfreizeit. Nach einer etwas längeren und schweißtreibenden Anreise, mit ein paar Stunden Stau, genossen wir bei schönstem Wetter eine geniale Woche. Untergebracht waren wir in der Jugendherberge Mardorf. Direkt vor unserer Haustüre erwartete uns ein riesiger See, das Steinhuder Meer, welcher die Woche über für Abkühlung sorgte.
Am Anreisetag erkundeten wir nach dem Abendessen und dem Zimmerbezug die Gegend, bevor wir k.o. von der langen Fahrt in die Betten fielen.
Am Dienstag nutzten wir den noch etwas kühleren Vormittag, um uns Mardorf von oben anzuschauen – es ging in den Hochseilgarten. Den restlichen Tag über war dann spielen und chillen am See und der Jugendherberge angesagt.
Mittwochs stand eine Kanutour auf dem Programm. Wir paddelten zu einem Sandstrand, genannt die „Weiße Düne.“ Dort ankerten wir und machten eine Pause zum Erholen und Planschen. Zum krönenden Abschluss unserer Paddeltour durfte eine lustige Wasserschlacht natürlich nicht fehlen. Den Tag ließen wir mit einem gemütlichen Grill-und Spieleabend ausklingen. Am Donnerstag wurde es dann noch einmal Aktion reich, mit rasanten Achterbahnfahrten im Heidepark Soltau. Ein gemeinsamer Abschlussabend mit Pizza und unzähligen „Werwolfspielen“ machte unsere Jugendfreizeit perfekt. Leider mussten wir am Freitagvormittag schon wieder die Heimreise antreten - mit einem lachenden und weinenden Auge.
Mit dieser super Truppe wären wir auch noch etwas länger geblieben.